Der Begriff 'Biosensorik' setzt sich aus zwei Bedeutungselementen zusammen:
„bio“ aus dem Griechischen *bíos* – Leben, Lebewesen
und „sensorisch“ aus dem Lateinischen *sensus* – Sinn, Empfindung
In der Biosensorik (auch biosensorische Psychologie genannt) wird unsere Wahrnehmung der physischen und nicht-physischen Signale über uns selbst und die Umwelt erforscht und entwickelt. Somit wird die Sensibilität erhöht und die verborgenen Potenziale der Psyche werden aktiviert.
Biosensorik betrachtet unsere Psyche als materiellen Bestandteil unseres Wesens. Das heißt, dass die Psyche genauso spürbar ist, wie die Haut, Muskeln oder innere Organe. Man kann sie anschauen, anfassen, nähren, reinigen und auch trainieren, so wie wir unseren Körper trainieren.
Diese These ist entstanden in den 1990er Jahren von dem Begründer der Biosensorik Wladimir Tonkov, als er viele Jahrzehnte das Phänomen der Telekinese (Fähigkeit magnetische und nichtmagnetische Objekte geringer Masse aus der Ferne zu bewegen) erforscht hat. Da die Quelle des telekinetischen Einflusses im Körper nicht identifizierbar ist, geht man davon aus, dass es die Psyche ist, die die Gegenstände der materiellen Welt beeinflussen kann, und somit selbst eine Art materielle Qualität besitzt.
Später hat Wladimir Tonkov eine einzigartige Methode entwickelt, die die Fähigkeit zur Telekinese bei fast allen Menschen aktivieren kann.

Wladimir Tonkov (04.06.1960–24.01.2023)
Die positiven Effekte der Biosensorik
Gesundheitlicher Zustand und Wohlbefinden verbessern sich
Selbstregulationskraft der Psyche wird gestärkt
Kognitive Fähigkeiten wie Denken und Reden werden entwickelt
Mehr Erfolg in der Arbeit bzw. Beruf
Mehr Lebensfreude
Entwicklung der extrasensorischen Fähigkeiten
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